CMD & Funktionsdiagnostik in Eppelheim & Heidelberg
+Wir finden die Ursache. Mit moderner 3D-Diagnostik.
Spezialisierte CMD-Behandlung in Eppelheim – für Patienten aus Heidelberg, Mannheim und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar.
Im Video
CMD
+ Wenn niemand die Ursache findet, lohnt der Blick auf den Kiefer
Sie wachen morgens mit Verspannungen auf. Tagsüber pochen die Schläfen, der Nacken zieht, manchmal piept es im Ohr. Sie waren beim Hausarzt, beim Orthopäden, beim HNO – und am Ende heißt es: „Ist alles in Ordnung.” Aber Sie spüren: Es ist eben nicht alles in Ordnung.
Was kaum jemand weiß: Hinter solchen Beschwerden steckt überraschend oft eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – eine Fehlfunktion zwischen Schädel und Kiefer. Der Kauapparat ist eines der komplexesten Systeme unseres Körpers. Schon eine minimal verschobene Krone, eine zu hohe Füllung oder nächtliches Zähneknirschen können das gesamte Zusammenspiel aus Muskeln, Gelenken und Nerven aus der Balance bringen – mit Folgen, die sich oft weit weg vom Kiefer zeigen.
In unserer Praxisklinik in Eppelheim haben wir die Diagnostik und Behandlung der CMD zu einem Schwerpunkt gemacht: mit moderner 3D-Bewegungsanalyse, jahrelanger Erfahrung und einem klaren Behandlungsplan – damit Sie endlich wissen, woher Ihre Beschwerden kommen.
Selbsttest
+ Könnte CMD die Ursache Ihrer Beschwerden sein?
Je mehr der folgenden Punkte auf Sie zutreffen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihre Beschwerden mit einer Funktionsstörung des Kauapparates zusammenhängen.
Bei drei oder mehr „Ja”-Antworten lohnt sich eine Funktionsdiagnostik. Sie schafft Klarheit – und ist der erste Schritt, um die wahre Ursache zu finden.
Spezialisiert auf CMD seit 2016
+ Erfahrung, die bei komplexen Fällen den Unterschied macht
Dr. Daniel Wiens hat sich bereits 2016 gezielt im Bereich Schmerztherapie bei craniomandibulärer Dysfunktion und chronischen Gesichtsschmerzen spezialisiert – ergänzt durch Zertifizierungen in 3D-Volumentomographie, Schlafmedizin und Implantologie. Genau diese Kombination ist bei CMD oft entscheidend, weil die Ursachen selten nur an einer Stelle liegen.
Qualifikationen und Mitgliedschaften, die Ihnen Sicherheit geben:
Was ist eine CMD?
+ Eine der häufigsten – und am häufigsten übersehenen – Diagnosen
Liegt eine Fehlfunktion (Dysfunktion) zwischen Schädel (Cranium) und Kiefer (Mandibula) vor, sprechen wir von einer craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD. Umgangssprachlich nennt man es auch „falscher Biss”. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu jeder dritte Erwachsene Symptome einer CMD zeigt – die wenigsten wissen davon.
Das Tückische: CMD verursacht selten nur dort Beschwerden, wo sie entsteht. Weil Kiefer, Halswirbelsäule, Schädel und Muskulatur über ein dichtes Nerven- und Faszien-Netz verbunden sind, können sich die Symptome im gesamten Körper zeigen – vom Tinnitus über Migräne bis hin zu Rückenschmerzen.
Genau deshalb dauert es oft Jahre, bis CMD-Patienten die richtige Diagnose erhalten. Viele haben bereits eine lange Ärzte-Odyssee hinter sich: MRT, Physiotherapie, Schmerzmittel, Spezialisten – ohne nachhaltigen Erfolg. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Diagnostik lässt sich CMD heute zuverlässig erkennen. Und in den allermeisten Fällen vollständig behandeln.
Wie kommt es zu einer CMD?
Die Ursachen sind so vielfältig wie die Symptome. Häufig liegen sie in der Zahnmedizin selbst:
Zähneknirschen und Pressen, oft stressbedingt – bei vielen Patienten der Hauptauslöser
Symptome und Ursachen einer CMD
+ Vielfältig, weitreichend – und oft missverstanden
Der Kauapparat ist über Nerven, Muskeln und Faszien mit fast dem gesamten Bewegungsapparat verbunden. Eine Fehlstellung am Kiefer kann deshalb bis in den unteren Rücken ausstrahlen – und umgekehrt kann ein Beckenschiefstand Auswirkungen auf den Kiefer haben. Mediziner sprechen von absteigender und aufsteigender Symptomatik. Das ist auch der Grund, warum CMD so häufig übersehen wird: Wer mit Tinnitus zum HNO geht, denkt selten an seinen Kiefer.
Typische Symptome im Kopf- und Kieferbereich
Kieferknacken, -reiben oder eingeschränkte Mundöffnung
Diffuse Zahnschmerzen ohne erkennbare Ursache
Empfindliche Zähne, abgeriebene Kauflächen, Risse im Schmelz
Verspannungen und Druckschmerz im Kiefermuskel
Morgendliche Kopfschmerzen oder wiederkehrende Migräne
Zähneknirschen oder Pressen (oft unbemerkt im Schlaf)
Symptome, die kaum jemand mit dem Kiefer in Verbindung bringt
Sehstörungen, Druck hinter den Augen
Schmerzen im Lenden-/Beckenbereich
FAQs
+ CMD / Funktionsdiagnostik
Weitere Behandlungen
+aus dem Bereich Zahngesundheit
69214 Eppelheim





